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Montag, 29.11.2010:
Dominikanische Prostituierte in Spanien inhaftiert
In den Staedten Barcelona und Mataro wurden 20 Prostituierte verhaftet.
Davon waren 12 spanischer Nationalitaet, die anderen Damen kamen aus Kroatien, Nigeria, Marokko, Rumaenien, Kolumbien, Brasilien, Portugal und der Dominikanischen Republik. Die Damen nutzten fuer die Prostitution jedoch gefaelschete Aufenthaltsgenehmigungen mit anderen Arbeitsnachweisen.
Insgesamt hatte man 11 Bordelle durchsucht nach irrugelaer arbeitenden Huren. Die Damen haben sich verschiedenen Verbrechen schuldig gemacht: illegale EInreise, Dokumentenfaelschung und falsche Angaben zum Familienstand.
Die Polizei von Spanien beginnt mit weiteren Untersuchungen von Saunaclubs und Relax-Zentren, wo auslaendische Frauen der Prostitution nachgehen. Auf die Lokale wurde die Polizei aufmerksam durch Anzeigen in der Presse und im Internet. Mehr als 93 Personen hatte man ueberprueft.
Die Bordelle waren getarnt als Friseursalons. In den Lokalitaeten wurden die Freier von einer Empfangsdame begruesst, die dann die einzelnen Maedchen vorstellte. Zwischen 60 und 80 Euro kostete der Liebesdienst fuer eine halbe Stunde, Einnahmen und Zeit kontrollierte die "Concierge" ebenfalls. 50% der Einnahmen mussten die Maedchen an das Lokal fuer die Miete abtreten.
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