<< Zurück zur News-Übersicht
Samstag, 09.10.2010:
Gericht: Straßenstrich darf verlegt werden
Die Stadt Bonn wird den Straßenstrich an die Immenburgstraße verlegen. Sie will jetzt die Aufträge so genannter Verrichtungsboxen in Auftrag geben, hieß es am Freitagnachmittag.
Und das war mehr als überfällig, sagen die Bonner Grünen. Grund für den plötzlich schnellen Vorstoß der Stadt ist die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts. Das hatte am Mittag grünes Licht für die Verlegung gegeben. Den Antrag der an der Immenburgstraße ansässigen Firma Fressnapf hatte es abgelehnt. Das Unternehmen wollte die Verlegung vom Probsthof in die Immenburgstraße verhindern. Es befürchtet vor allem Umsatzeinbuße. Weibliche Kunden und Mitarbeiter würden von Freiern angesprochen, heißt es.
Die Nachteile die dem Unternehmen dadurch entstehen seien aber nicht ausreichend konkret dargelegt worden, sagte das Gericht. Außerdem sei die Straßenprostitution laut Sperrbezirksverordnung erst nach Ladenschluss erlaubt - also ab 20 Uhr. Die Firma kann jetzt überlegen, ob sie Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster einreicht. Dafür hat sie eine Woche Zeit.
Köln –
Eine scharfe Maschinenpistole, Dutzende Schuss Munition,... [mehr]
Köln –
Die russische Piloten-Crew traute ihren Augen nicht, als sie... [mehr]
Koblenz - Am Mittwoch, 28.03.2012 gegen 0.16 Uhr, überfielen zwei... [mehr]
Wenn Inhaber Christoph Groth heute die Hennigsdorfer Escobar... [mehr]
Vor einem Essener Bordell hat es in der Nacht zu Samstag eine... [mehr]
Von DIMITRI SOIBEL und SEBASTIAN ECKERT
Bonn – Hure ist alles andere... [mehr]
Eine 38-jährige Prostituierte wurde am Dienstagmorgen in der... [mehr]
DOLLENDORF. Der Planungs- und Umweltausschuss hat grünes Licht für... [mehr]
Wird das altehrwürdige Schloss Gymnich etwa bald zum frivolen... [mehr]
Bonn –
Prostituierte müssen seit einem Jahr Steuern zahlen. Für die... [mehr]