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Mittwoch, 20.04.2011:
Neues vom Straßenstrich Bonn - Lösung im Nutten-Streit in Sicht?
Stadt Bonn, Bezirksregierung und betroffene Anlieger kommen allmählich zu einer Lösung im Nutten-Streit von Bonn. Eine Lösung, mit der Prostituierte, Zuhälter und die Besitzer der Geschäfte in der Nähe einigermaßen klarkommen sollten.
Der Straßenstrich in der Immenburgstraße in Bonn wird kleiner. Außerdem sollen die Prostituierten ihrem Gelderwerb dort erst ab 20.15 Uhr nachgehen. Wenn die Kundschaft der Geschäfte in der Gegend daheim vor dem Fernseher sitzt. Oder eben Lust auf einen Quickie am Straßenstrich hat.
Damit ist die Immenburgstraße zwar kein Sperrgebiet für Prostitution, wie von den Geschäfsleuten gefordert, aber eben auch nicht mehr abschreckend für die Kundschaft. Auch die Prostituierten dürften davon letztendlich profitieren. Kein Streit mehr mit den Anliegern, spätere Arbeitszeiten, und mehr Freier, die sich nicht erst an den Geschäftsleuten und deren Kunden vorbeischleichen müssen, um ihre Kundenbedürfnisse befriedigt zu bekommen.
Eine saubere Lösung für den Straßenstrich Bonn? Profitieren von diesem Kompromiss Nutten und Anlieger?
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