<< Zurück zur News-Übersicht
Mittwoch, 08.12.2010:
Stadt will Straßen-Strich eingrenzen
Köln –
Die Straßen- und Wohnwagenprostitution in Meschenich und an der Brühler Landstraße weitet sich immer mehr aus, die Anwohner sind stinksauer, besonders über zunehmende Revierstreitigkeiten und Gewalt.
Jetzt will die Stadt Köln zusammen mit der Polizei und der Bezirksregierung ein Konzept erstellen, um die Auswüchse einzudämmen, etwa durch eine strengere Sperrgebietsverordnung.
Neben rivalisierenden bulgarischen Zuhältern versuchen auch Mitglieder einer weiteren Gruppierung vom Geschäft mit der Straßenprostitution zu profitieren, so die Stadt.
Nach Erkenntnissen der Polizei kontrollieren die Mitglieder den Wohnwagenstrich im Bereich Militärring/Robinienweg. Sie verlangen von den Frauen eine „Wohnwagenmiete“ von bis zu 100 Euro pro Schicht.
Bei einer unterstellten Einnahme von 200 Euro pro Tag und Wohnwagen summiert sich der jährliche Umsatz auf geschätzte zwei Millionen Euro.
Köln –
Eine scharfe Maschinenpistole, Dutzende Schuss Munition,... [mehr]
Köln –
Die russische Piloten-Crew traute ihren Augen nicht, als sie... [mehr]
Koblenz - Am Mittwoch, 28.03.2012 gegen 0.16 Uhr, überfielen zwei... [mehr]
Wenn Inhaber Christoph Groth heute die Hennigsdorfer Escobar... [mehr]
Vor einem Essener Bordell hat es in der Nacht zu Samstag eine... [mehr]
Von DIMITRI SOIBEL und SEBASTIAN ECKERT
Bonn – Hure ist alles andere... [mehr]
Eine 38-jährige Prostituierte wurde am Dienstagmorgen in der... [mehr]
DOLLENDORF. Der Planungs- und Umweltausschuss hat grünes Licht für... [mehr]
Wird das altehrwürdige Schloss Gymnich etwa bald zum frivolen... [mehr]
Bonn –
Prostituierte müssen seit einem Jahr Steuern zahlen. Für die... [mehr]